Presse

Chemielehrerkongress 2016

Am Dienstag, den 22. November 2016, fand in Böblingen in der Kongresshalle der diesjährige Chemielehrerkongress statt.

Einmal im Jahr lädt die chemische Industrie Pädagoginnen und Pädagogen ein, sich über das Fach Chemie und die Naturwissenschaften allgemein aktuell auf dem Laufenden zu halten..

Über 200 Lehrkräfte aus den verschiedenen Schularten konnten sich über Projekte aus dem naturwissenschaftlichen Bereich informieren. Neben Vorträgen und Info-Foren stellen sich im „Markt der Möglichkeiten“ Firmen, Institutionen und Vereine rund um die Naturwissenschaften vor. Zum wiederholten Mal war der Verein „wo wissen wächst“ mit einem Stand auf diesem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten.

In diesem Jahr präsentierten Ulf Klumpp und Charlotte Willmer-Klumpp den „Zahn-Workshop“, eine Verbindung chemischer, biologischer und technischer Inhalte, die im vom Verein „wo wissen wächst“ bevorzugten „Schülertutoren-Prinzip“ umgesetzt werden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses konnten in den Pausen zwischen den Vorträgen und Infoforen mithilfe von speziellem Zahngips und Models ihre „eigenen“ Zähne herstellen und mit nach Hause nehmen. Groß war das Interesse an der Versuchsanleitung, den benötigten Chemikalien und der „Hardware“ des Versuchs.

In vielen konstruktiven Gesprächen konnte den Interessierten darüber hinaus das „Schülertutoren-Prinzip“ erklärt werden. Lehrkräfte der weiterführenden Schulen erfuhren, wie Kooperationen zwischen älteren Schülerinnen und Schüler und kleinen Forscherinnen und Forschern aus Kindergarten und Grundschule initiiert und umgesetzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen Anregungen, Ideen und praktische Hinweise zum gemeinsamen Lernen von Groß und Klein.


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Chemielehrerkongress

Am 25.11.2015 fand im Konzerthaus Freiburg der diesjährige Chemielehrerkongress statt. Über 200 Lehrkräfte aus den verschiedenen Schularten konnten sich in Infoforen und an verschiedenen Ständen über Projekte aus dem naturwissenschaftlichen Bereich informieren.

Der Verein „wo wissen wächst“ war mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ vertreten.

Dort stellten Vertreter des Vereins das „Schüler-Tutoren-Prinzip“ vor. Lehrkräfte der weiterführenden Schulen erfuhren, wie Kooperationen zwischen älteren Schülerinnen und Schüler und kleinen Forscherinnen und Forschern aus Kindergarten und Grundschule initiiert und umgesetzt werden können. Am Stand bekamen sie Anregungen, Ideen und praktische Hinweise zum gemeinsamen Lernen von Groß und Klein.

Mit am Stand waren Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule am Mauerfeld Lahr und der Verbundschule Wilhelm-August-Lay in Bötzingen, die über ihre Erfahrungen mit dem „Schüler-Tutoren-Programm“ berichteten.


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Presseberichte Tage des Wissens 2015

Artikel SC Füchsle Club

Kinder stillen Wissensdurst


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Kinder stillen Wissensdurst (veröffentlicht am Mi, 28. Oktober 2015 auf badische-zeitung.de)

Badische Zeitung vom 07.10.2015

 

ReblandKurier Tuniberg

Rebland Kurier Tuniberg vom 14.10.2015 Seite 8 Hier online lesen

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Technische Bildung fördern

HERBOLZHEIM (BZ). Der gemeinnützige Verein „Wo Wissen wächst“ geht mit unverändertem Vorstandsteam in die nächsten zwei Jahre. Die Mitglieder bestätigten sämtliche Amtsinhaber bei der Generalversammlung am Donnerstag in Wagenstadt. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in ihrer individuellen Entwicklung zu begleiten und ihnen eine naturwissenschaftlich-technische Bildung im ganzheitlichen Sinne zu vermitteln.

Die Vorsitzende Charlotte Willmer-Klumpp informierte über zahlreiche Aktivitäten des Vereins. Dazu gehörte beispielsweise das Projekt „Und morgen fangen wir an“, bei dem der Kindergarten Badenweiler intensiv bei der Einrichtung eines Forscherwagens beraten wurde. Auch das Projekt „Gärtnern macht stark“ zur Berufsfindung für Jugendliche wurde erneut im Naturzentrum Rheinauen Rust durchgeführt. Durch zwei stark nachgefragte Veranstaltungen hat sich der Verein einen Namen gemacht. So fanden im April 2014 zum fünften Mal die „Forschertage“ im Kurhaus in Bad Krozingen statt, bei denen sich über 1800 Kinder mit Naturwissenschaft, Handwerk und Technik auseinander setzen konnten. Bereits zum sechsten Mal fanden im Oktober 2014 in Freiburg die „Tage des Wissens für kleine Forscher“ statt, bei denen mehr als 1300 Kindergartenkinder und Grundschüler im Bürgerhaus am Seepark forschen und tüfteln konnten. Für viele Einrichtungen der Region gehöre beides schon zum festen Bestandteil der frühkindlichen Bildung, so Willmer-Klumpp.

Aber auch international gibt der Verein inzwischen sein Know-how weiter. Seit März 2014 schulen Mitarbeiter pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten und Jugendhäusern in Luxemburg darin, wie Naturwissenschaften für Kinder und Jugendliche außerhalb des Schulalltags angeboten werden können. Dieses Projekt wird auch 2015 fortgesetzt. Von einem soliden finanziellen Fundament berichtete Kassierer Gerd Kläger, dem die Kassenprüfer eine ausgezeichnete Kassenführung bescheinigten.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes standen Neuwahlen an. Dabei wurde der bisherige Vorstand einstimmig im Amt bestätigt: Vorsitzende bleibt für weitere zwei Jahre Charlotte Willmer-Klumpp (Herbolzheim), zweite Vorsitzende ist Dagmar Lickert (Schallstadt). Gerd Kläger (Freiburg) bleibt Kassierer, Fritz Stengel (Nimburg) Schriftführer. Die Kasse prüfen Ingrid Merkt (Emmendingen) und Vanessa Schmidt (Freiburg). Ebenso bleibt der pädagogische Beirat mit Beate Früh (Oberhausen) und Ulf Klumpp (Herbolzheim) aktiv.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/technische-bildung-foerdern Datum: 04. Juli 2015

Spaß an der Wissenschaft vermittelt

Charlotte Willmer-Klumpp und Ulf Klumpp wurden beim Lehrerkongress der chemischen Industrie ausgezeichnet.

Ehrung für Herbolzheimer Pädagogen, von links: Markus Scheib, Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Chemie Baden-Württemberg, Charlotte Willmer-Klumpp, Ulf Klumpp und Jörg Schmidt, Ministerialdirektor im Kultusministerium Baden-Württemberg.

Foto: Chemie Verbände Baden-Württemberg

HERBOLZHEIM (BZ). Sie sind immer für die Naturwissenschaften engagiert und haben beide mehr als 40 Jahre als Pädagogen gearbeitet: Die Herbolzheimer Charlotte Willmer-Klumpp und ihr Ehemann Ulf Klumpp erhielten beim Lehrerkongress der chemischen Industrie in Hockenheim eine Auszeichnung dafür, dass sie Schüler für Naturwissenschaften begeistern.

Die Auszeichnung steht unter dem Motto „Experimentieren – Begeistern – Vernetzen“. Geehrt werden seit drei Jahren herausragende Pädagogen, die ihren Schülerinnen und Schülern mit praktischem Unterricht Begeisterung für das naturwissenschaftliche Arbeiten vermitteln und sich darüber hinaus mit ihren Ideen und Projekten für die Naturwissenschaften in besonderem Maße einbringen.

Jörg Schmidt, Ministerialdirektor des Kultusministeriums Baden-Württemberg, übergab im Namen von Kultusminister Stoch diese Auszeichnung der Chemie-Verbände Baden-Württemberg und hob die herausragende Arbeit der beiden Realschullehrer aus Herbolzheim hervor.

„Die beiden engagierten Pädagogen haben neben ihrer unterrichtlichen Tätigkeit über Jahrzehnte hinweg viele angehende Lehrer in den Fächern Chemie, Biologie und Geographie ausgebildet“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ulf Klumpp ist seit über 10 Jahren als Koordinator Schulen beim Wettbewerb „Jugend forscht“ in Südbaden engagiert. Charlotte Willmer-Klumpp hat mit anderen Kolleginnen und Kollegen den naturwissenschaftlichen Wettbewerb „NaNu!?“ für Realschulen ins Leben gerufen. Darüber hinaus ist sie seit vielen Jahren als Schulbuchautorin in den Naturwissenschaften tätig. Außerdem schreibt sie Experimentierbücher für kleine Forscher.

2009 haben die beiden Pädagogen mit Erfolg den Verein „Wo wissen wächst“ ins Leben gerufen. In zahlreichen Veranstaltungen für Kindergarten und Grundschule fördern sie so die frühkindliche Bildung. Die beiden Großprojekte „Tage des Wissens für kleine Forscher“ in Freiburg und die „Forschertage“ in Bad Krozingen bieten seit sechs Jahren Kindergärten und Grundschulen die Möglichkeit, bereits in frühen Jahren kindgerecht zu forschen und zu experimentieren.

Als pädagogische Beiräte tragen die beiden Herbolzheimer wesentlich zur inhaltlichen Gestaltung des in Deutschland einmaligen Projekts „Klimawandelgarten“ beim Naturzentrum in Rust bei.

Weitere Projekte wie „Gärtnern macht stark“ oder ein Projekt zur Berufsinformation nur für Mädchen des Vereins „Wo wissen wächst“ unterstützen die Jugendlichen bei ihrer Berufswahl. Erstmals in diesem Jahr geben die beiden Pädagogen ihre Erfahrung auch an Kindergärten und Jugendhäuser im Ausland weiter. In Luxemburg schulen sie Erzieherinnen und Erzieher sowie andere pädagogische Fachkräfte in den Naturwissenschaften.

Für die Chemie-Verbände Baden-Württemberg hob deren Geschäftsführer Ralf Müller laut Pressemitteilung hervor: „Charlotte Willmer-Klumpp und Ulf Klumpp sind beste Beispiele für kompetente und somit vorbildliche Pädagogen. Sie bringen schon den Jüngsten Freude an naturwissenschaftlichem Erleben bei.“

In ihren Dankesworten gaben die Geehrten ihrem Wunsch Ausdruck, auch nach der Pensionierung weiterhin bei jungen Menschen die Begeisterung für und das Interesse an den Naturwissenschaften wecken zu können.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/spass-an-der-wissenschaft-vermittelt

Vulkanausbruch in Herbolzheim

Ferienprogramm mit dem Verein „wo wissen wächst“ e.V.

BZ) Wie oft bricht ein Vulkan aus? Gibt es auch bei uns Vulkane? Was ist der Unterschied zwischen Lava und Magma? Kann man Vulkanausbrüche voraussehen? Wie können sich Menschen gegen Vulkanausbrüche schützen?

Diese und weitere Fragen beschäftigten am vergangenen Dienstag zahlreiche junge Vulkanforscherinnen und Vulkanforscher beim Projekt des Vereins „wo wissen wächst“ e.V. im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Herbolzheim. Mit einer Fantasiereise ins Land der tausend Vulkane wurden die 7-10 Jährigen zunächst auf das Thema eingestimmt. Überrascht waren die kleinen Vulkanologinnen und Vulkanologen vom großen Vulkanmodell des Vereins, das im Innenhof der Schindlervilla stand. Hier konnten sie Begriffe wie Magmakammer, Lava, Krater, Schlot mit Kärtchen zuordnen. Nach einem beeindruckenden Filmausschnitt über den Vulkanausbruch des Vesuv beschäftigte die Kinder besonders die Frage, wie es bis heute möglich ist, die Leichen der damaligen Bewohner als Gipsabdrücke zu erhalten.

Absoluter Höhepunkt war jedoch der selbst durchgeführte Vulkanausbruch. Alle Kinder durften mithilfe von Backpulver ihren eigenen Vulkan ausbrechen lassen. Die Begeisterung war riesig. Wer schaffte den stärksten Ausbruch? Der Vormittag verging wie im Flug.

Zum Schluss gab es für alle neben einer Teilnahmebestätigung noch eine „freiwillige Hausaufgabe“- den „Vulkanausbruch im Kaffeefilter“.

Mit großer Begeisterung beschäftigten sich die Kinder mit dem Vulkanmodell des Vereins „wo wissen wächst“.

Badische Zeitung 05.07.2013

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Pressebericht

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Pressebericht „Tage des Wissens 2012“

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Pressebericht „Tage des Wissens 2011“

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Pressebericht „Tage des Wissens 2010“

Donnerstag, 01. Oktober 2011

Presseberichte „Gärtnern macht stark“

Donnerstag, 26. Mai 2011

Pressebericht „Neuer Vorstand“

Dienstag, 08. Februar 2011

Pressebericht „Kaffee, Kuchen und Karriere“

Mittwoch, 19.Januar 2011

In Deutschland sind derzeit nur zwei Prozent aller Ingenieure weiblich. Woran liegt das? Sind Mädchen für technische Berufe weniger geeignet?

Natürlich nicht! – Generell ist für junge Frauen heute der Zugang zu allen naturwissenschaftlich – technischen Berufen genauso möglich wie für Männer. Allerdings zeigt sich, dass die Wahl des Berufs stark geschlechtsspezifisch ist: naturwissenschaftliche Berufsfelder werden überwiegend von Männern besetzt, während Frauen meist in den Bereichen Pflege, Fürsorge und Dienstleistungen anzutreffen sind.

Diese Verteilung in der Berufswahl hat sich in den letzten zehn Jahren nicht wesentlich verändert.

Leider fehlt den Mädchen manchmal das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten, was auch mit überholtem Rollenverhalten im Elternhaus, in den Schulen, aber auch in der Werbung zusammenhängt.

„Wir müssen Mädchen dazu ermutigen, naturwissenschaftlich – technische Berufe zu ergreifen“, sagt Charlotte Willmer – Klumpp, 1. Vorsitzende des Vereins „wo wissen wächst“, der es sich zum Ziel gesetzt hat, neben der frühkindlichen Bildung auch die Begeisterung von Schülerinnen aller Schularten für die Naturwissenschaften und die Technik zu wecken.

Dazu bietet der Verein das Projekt „www – Café für Mädchen“ an. Dabei geht es darum, den Mädchen die Berührungsängste bezüglich technischer und naturwissenschaftlicher Berufe zu nehmen. Ein viel versprechender Weg hierzu ist die Kontaktaufnahme mit Handwerksmeisterinnen, Ingenieurinnen und Technikerinnen.

Am Mittwoch, den 19. Januar 2011, führte der Verein für 14 interessierte Schülerinnen aus der Weiherhof – Realschule erstmals in Freiburg dieses Projekt durch. In der entspannten Atmosphäre des Waldhauses konnten die Mädchen bei Kaffee und Kuchen zwanglos Fragen an das so genannte „role model“, Frau Clara Kecskeméthy von der Handwerkskammer in Freiburg, stellen. Neben dem persönlichen und beruflichen Werdegang der in Peru geborenen Ingenieurin wurde sicherlich ausführlich und offen über ihre Rolle in einem überwiegend von Männern dominierten Arbeitsumfeld gesprochen.

In einem zweiten Schritt bietet sich dann den Mädchen die Chance, das „role model“ an seinem Arbeitsplatz in der Handwerkskammer in Freiburg zu erleben. Auch hier lernen die jungen Frauen typische „männliche Berufsfelder“ kennen und können sogar selbst aktiv werden.

In einem weiteren Schritt werden die Schülerinnen sich erneut treffen, um ihre Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen. Auch das wird wiederum in entspannter Kaffeehaus-Atmosphäre stattfinden. Bleibt zu hoffen, dass das eine oder andere Mädchen durch dieses Projekt den Weg zu einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf findet.

Unterstützt wird dieses Projekt von der Agentur für Arbeit in Freiburg. Bei der Auftaktveranstaltung war deshalb die Geschäftsführerin Frau Bärbel Höltzen-Schoh selbst vor Ort und verfolgte dieses innovative Projekt interessiert. Auch das Regierungspräsidium Freiburg empfiehlt diese Veranstaltung zur Berufsorientierung.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass der Verein „wo wissen wächst“ auch für Schülerinnen anderer Freiburger Schulen solche „www-Cafés für Mädchen“ anbietet.

Bilder

Presseberichte zu „Sponsoring Siemens“

Donnerstag, 16.Dezember 2010

Presseberichte zu „Gärtnern macht stark“

Mittwoch, 12.Mai 2010

Pressebericht zu den „Forschertagen“

Samstag, 6.März 2010

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Pressebericht „Wer will fleißige Handwerker sehn?“

Montag, 28.Juni 2010

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Der Weg für das Naturzentrum ist frei

Mittwoch, 16.Dezember 2009

Pilotprojekt des Kenzinger Kindergartens „Schnellbruck“

Dienstag, 13.Oktober 2009

Pressebericht Besuch des Schulpräsidenten

Mittwoch, 7.Oktober 2009

Hoher Besuch in der „Kindergärtnerei“

Am 7. Oktober konnten sich die Verantwortlichen des Vereins „wo wissen wächst“ über hohen Besuch freuen.

Der Schulpräsident, Herr Siegfried Specker, war nach Badenweiler gekommen, um das Projekt „Gärtnern macht schlau“, über das er bereits vor längerer Zeit die Schirmherrschaft übernommen hatte, mit eigenen Augen zu begutachten.

Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule waren am Nachmittag in die Gärtnerei des Planthunters gekommen, um viele spannende Experimente rund um verschiedene Pflanzen zu machen.

Franz Dieter Obermaier musste den angeborenen Forscherdrang der kleinen Gärtnern nur füttern und so erlebten sie – gemeinsam mit dem Schulpräsidenten und weiteren Gästen und Sponsoren – einfache und zugleich faszinierende Versuche rund um die Buntnessel und die Venusfliegenfalle. Zudem erhielten alle Anwesenden wichtige botanische Hintergrundinformationen.

Die 1. Vorsitzende des Vereins „wo wissen wächst“ Charlotte Willmer-Klumpp konnte anschließend dem Schulpräsidenten das pädagogische Begleitmaterial vorstellen, das sowohl didaktische Hinweise als auch Arbeitsblätter für Kindergarten- und Grundschulkinder enthält.

Pressebericht „Gärtnern macht schlau“

Freitag, 26.Juni 2009

Am 26. Juni 2009 fand um 14 Uhr in der Gärtnerei PlantHunter in Badenweiler das Pressegespräch zum neuen Projekt „Gärtnern macht schlau“ statt.

Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste durch Herrn Dieter Franz Obermaier stellte die 1. Vorsitzende des Vereins „wo wissen wächst“ Frau Charlotte Willmer-Klumpp das Kooperations-Konzept zwischen dem Verein „wo wissen wächst“ und der Gärtnerei PlantHunter vor.

Kinder sind für Pflanzen zu begeistern – eine Erfahrung, die sowohl die Biologielehrerin Frau Willmer-Klumpp als auch der Gartenfachmann Herr Obermaier gemacht haben. Das Arbeiten im Garten und der Umgang mit Pflanzen wirken nachhaltig auf Kinder und Jugendliche.

Was liegt näher, als den Samen des Interesses für die Sache zuerst bei den Erzieherinnen der Kindergärten, dann bei den Grundschullehrkräften auszusäen. Deshalb standen Fortbildungen für beide Pädagogengruppen in unseren Planungen an erster Stelle. Aber auch die kleinen „grünen Daumen“ zu bedienen – das ist Aufgabe der „Kindergärtnerei“.

Im Zuge der Vorbereitung zu diesem Projekt war schnell klar, dass eine einfache, funktionstüchtige Handreichung für die Pädagoginnen und Pädagogen unerlässlich ist.

Die 1. Vorsitzende äußerte ihre Hoffnung, dass den Kindergärten und den Grundschulen damit genügend Hilfestellung gegeben wurde, die Sache anzupacken und die „pädagogische Samenruhe“ zu beenden.

Nachhaltigkeit zu erreichen, ist ein wichtiges Ziel des Vereins „wo wissen wächst“. Also gehört eine kontinuierliche pädagogische und fachliche Begleitung der Kinder und ihrer Betreuerinnen und Betreuer zum Kooperationsangebot. Botanisch gesprochen, wollen die Organisatoren das Pflänzchen „Kindergärtnerei“ langfristig aufziehen: gießen und düngen, um so nach einiger Zeit die Früchte der Arbeit zu bestaunen.

Zum Schluss ihrer Ausführungen kündigte Frau Willmer-Klumpp an, dass „Gärtnern macht schlau“ auch bei den „Tagen des Wissens für kleine Forscher“ im September der breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden soll, bevor im Oktober die zweite Runde dieses Projekts eingeläutet wird.

Im Statement des Grundsatzreferenten für Schule und Bildung, Regierungspräsidium Freiburg, Herrn Martin Voßler, kam zum Ausdruck, dass sowohl das Regierungspräsidium mit Herrn Regierungspräsident Julian Würtenberger als auch die Schulverwaltung mit Herrn Schulpräsidenten Siegfried Specker nicht nur gerne die Schirmherrschaft übernommen hatte, sondern das Projekt auch nachhaltig begleiten und unterstützen werden.

Nach den Fragen der Presse fand ein Rundgang durch die Gärtnerei PlantHunter mit Präsentation ausgewählter Versuche statt.

Pressebericht „Liebe, Sex und mehr…“

Pressebericht Gründung

Am 10. und 11. Oktober 2017 finden die neunten Tage des Wissens für kleine Forscher im Bürgerhaus am Seepark in Freiburg statt. Mehr Infos

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